Außenwerbung beleuchtet: Effektiv werben durch Leuchtreklame

Beleuchtete Werbetafeln und LED Displays sind eine hervorragende Möglichkeit, nach Einbruch der Dämmerung auf Ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen. Besonders Lifestyleprodukte und ganzjährlich attraktive Angebote wie Reisen und Fahrzeugwerbung werden so effektiv in Szene gesetzt. So funktioniert die Außenwerbung beleuchtet. Möchten Sie Ihren Marketingmix durch Außenwerbung ergänzen, stehen Ihnen praktisch unbegrenzte urbane und ländliche Flächen dafür zur Verfügung. Von der Werbung auf LKW-Planen bis zur großflächig umgestalteten Häuserfassade. Die meisten Unternehmen profitieren jedoch auch von einer auffälligen Werbeart, die besonders nachts sichtbar wird, der beleuchteten Außenwerbung. Formen von Außenwerbung, die beleuchtet anbringbar ist Die Welt der beleuchteten Werbung ist bunt, grell und sorgt perfekt platziert für ein lebenswertes Stadtflair. Städte und Kommunen bieten dafür zahlreiche Standorte, an denen unterschiedliche Arten der Displays gebucht werden können. Neben dem klassischen beleuchteten oder dem von innen angestrahlten Plakat, sind an Häusern und in Einkaufsmeilen oft Leuchtkästen eingelassen. Ein beleuchtetes Werbe- oder Firmenschild ist

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Litfaßsäule buchen – Plakatwerbung als runde Sache

Wer kennt sie nicht, die Litfaßsäule. Sie steht neben Haltestellen und an Hauptverkehrswegen, an Veranstaltungsorten oder auf öffentlichen Plätzen. Die Vorteile der Werbung an den Litfaßsäulen liegt aber nicht nur in ihrer Prominenz. Wir verraten, worauf bei dieser Form der Außenwerbung geachtet werden muss und welche Möglichkeiten sich bieten. Plakatwerbung an der Ganzsäule: traditionell und modern zugleich Aus der Innenstadt sind sie einfach nicht wegzudenken – die Litfaßsäulen. Einst als Lösung für das „Wildplakatieren“ aufgestellt, können die Werbesäulen auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit über 150 Jahren gehören sie zum Bild der Städte und wurden anfangs nicht nur als Ort für Veröffentlichungen genutzt. Auch der hohle Innenraum fand Verwendung für Transformatoren und Telefonvermittlungen. Diese Funktionen erfüllen die Säulen zwar nicht mehr, sie bieten aber nach wie vor deutliche Werbevorteile. Einer davon ist, dass sie zugleich traditionell und modern sind. Sie gehören zum urbanen Lifestyle und ziehen automatisch Blicke an. Apropos

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Fassadenwerbung: Der Klassiker der Außenwerbung neu aufgelegt

Fassadenwerbung ist der Klassiker unter den Außenwerbungen. Groß- und Kleinstädte und sogar kleinere Ortschaften bieten genug Fläche, um den Außenraum effektiv zu nutzen. Dabei können Werbeaufsteller, Schilder aller Art und leuchtende Hinweise zum Einsatz kommen. Und auch handgemalte Werbegemälde treffen wieder auf rege Begeisterung unter Kunden. So nutzen Sie Fassadenwerbung ideal. Werbeflächen mit Tradition Die Nutzung der Fassaden und Giebelflächen als Ort für großflächige Werbung hat seit Jahrhunderten Tradition. Schon immer war dies innerhalb von Siedlungen die einfachste Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen. Bereits die alten Römer nutzten den öffentlichen Raum um Nachrichten zu teilen. Die ersten Graffitis stammen aus dieser Zeit vor über 2.000 Jahren. In den Hochzivilisationen wurden bereits die ersten Parolen, Gedichte, Notizen, aber auch Werbeaufschriften an den Wänden hinterlassen. Und wenn die Kunden unzuverlässig waren, notierten Händler auch das an der nächsten Häusermauer. Heute wird Fassadenwerbung durch professionelle Werbeunternehmen platziert. Die Flächen dafür stellen private Unternehmen,

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Kundenleitsysteme in der Dauerwerbung – effektive Direkt-Akquise der Außenwerbung

Ein umfangreiches Sortiment, freundlicher Service und eine günstige Lage – all das sind wichtige Kriterien für Erfolg von Unternehmen. Mit geschickt platzierter Außenwerbung lassen sich weitere Umsätze generieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Kundenleitsysteme für Dauerwerbung sind nicht nur ein echter Hingucker, sie holen den Kunden ab und führen sowohl Ihre Zielgruppe als auch sogenannte Streugruppen direkt in Ihr Geschäft. Mehrwert für Kunden und Unternehmen Wer kennt Sie nicht: Plakatwerbung, die in allen Farben und Formen auf Bannern, Reklametafeln und Außenwänden prangt? Werbeplakate erfüllen Ihren Zweck, weisen Sie doch auf besondere Produkte, Filialen, oder Angebote hin und wecken das Interesse. Nachteil einer einfachen Werbung ist, dass Sie lediglich eine Art „Hotspot“ darstellt: Der potentielle Kunde wird zwar informiert, eine weitere Aktion bleibt jedoch in den meisten Fällen aus. Er konsumiert das Gezeigte, nimmt es mit und wird sich – wenn überhaupt – irgendwann daran erinnern. Eine wirklich gute Werbung kann mehr:

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Gibt es Dauerwerbung auch im TV oder nur in der Außenwerbung?

Der Begriff der Dauerwerbung wird für gewöhnlich direkt mit „Dauerwerbesendung“ assoziiert. In der Tat weisen die beiden Werbeformen durchaus Gemeinsamkeiten auf: Es wird über einen längeren, dauerhaften Zeitraum hinweg Werbung für ein bestimmtes Produkt oder eine Marke betrieben. Aber: Dauerwerbung unterscheidet sich in vielen Bereichen stark von der klassischen Dauerwerbesendung, wobei beide Werbeformen hohe Wirkungen beim Konsumenten erzielen können. Was genau ist Dauerwerbung im TV? Gemeint sind hiermit in der Regel die bekannten Dauerwerbesendungen, die gesetzlich vergleichsweise strikten Regelungen unterliegen. So müssen sie etwa klar als solche gekennzeichnet sein, andernfalls ist das Werben nicht gestattet. Zu unterscheiden ist dabei zwischen verschiedenen Formaten: Verkaufsshows: Es gibt ganze Sender, die im TV ausschließlich Produkte verkaufen. Einer der bekanntesten Sender ist HSE24, hier werden rund um die Uhr Produkte aus verschiedensten Bereichen beworben. Diese lassen sich dann direkt über eine Hotline bestellen und treffen in wenigen Tagen beim Kunden ein. Werbespots: Auch Werbespots,

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Woher kommt eigentlich der Begriff Dauerwerbung?

Vielen Werbetreibenden dürfte Dauerwerbung ein Begriff sein. Gemeint sind Werbemaßnahmen, die über einen langen Zeitraum an Ort und Stelle verweilen. Doch woher kommt der Begriff der Dauerwerbung eigentlich? Und welche Schlussfolgerungen lassen sich hieraus ziehen? Zwei Bestandteile: Dauer und Werbung Relativ offensichtlich ist, dass Dauerwerbung ein zusammengesetztes Wort ist. Insofern kann die Herkunft des Begriffs durch die genaue Definition der beiden Bestandteile erfolgen, wobei das bei Werbung vergleichsweise leicht ist: „Mit Werbung werden verhaltensrelevante Einstellungen beeinflusst, wobei hierfür spezifische Werbemittel eingesetzt, Kampagnen entwickelt und über Kommunikationsmedien verbreitet werden.“ Als Werbung kann eine Vielzahl von Mitteln eingesetzt werden, die sich wiederum in Gruppen unterteilen lassen. Dazu zählen beispielsweise Mittel der Außenwerbung wie Plakate oder auch Anzeigen in Print- bzw. Online-Medien. Beim Thema Dauerwerbung werden diese Werbemittel dann durch den Wortteil „Dauer“ eingegrenzt. Wann genau von dauerhaften Werbemaßnahmen zu sprechen ist, ist jedoch nicht einheitlich definiert. Gemeint sind aber insbesondere drei Aspekte:

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Plakatwände in der Dauerwerbung: Das optimale Kundenleitsystem

Kundenleitsysteme stellen eine äußerst sinnvolle Möglichkeit dar, Kunden innerhalb des eigenen Ladens zu bestimmten Produkten zu führen. Sinnvoll gestaltet können große Plakate dabei zuästzlich noch einen Werbeeffekt erzielen. Wer äußerst geschickt vorgeht, fängt mit seinem Kundenleitsystem sogar schon weit vor der Ladentür an. Dann werden Kunden praktisch von einem großen Parkplatz oder U-Bahn aus mit Plakaten in den Laden und letztlich zu einem bestimmten Produkt geführt. Was ist ein Kundenleitsystem? Eine einheitliche Definition dieses Begriffs gibt es nicht. Gemeint sein können zwei verschiedene Varianten: Wartende Kunden: Ein klassisches Beispiel für ein Kundenleitsystem wäre die Nummer, die beim Amt gezogen wird. Dieses System sorgt dafür, dass kein Kunde unnötig lange warten muss bzw. alle Kunden objektiv gleich behandelt werden. Modernere Versionen funktionieren mittlerweile per App und reduzieren die Wartezeit etwa bei Dienstleistungsunternehmen auf ein Minimum. Schon von Zuhause aus können Kunden über ihr Smartphone einsehen, wie viel Kunden gerade im Laden

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Genehmigungsfreie Schilder als Mittel der Dauerwerbung

Wer in Deutschland Schilder an Straßen oder anderen, öffentlichen Anlagen aufstellen möchte, braucht hierfür in der Regel eine Genehmigung. Allerdings sieht der Gesetzgeber einige Ausnahmen vor, wenn die Schilder beispielsweise eine gewisse Größe nicht überschreiten. Das macht die Dauerwerbung deutlich unbürokratischer und einfacher. Was sind genehmigungsfreie Schilder? Grundsätzlich unterliegen nur wenige dauerhaft angebrachte Werbeanlagen nicht der Genehmigungspflicht. Dazu gehören vor allem: Werbeanlagen, die kleiner sind als 1 m². Anlagen, die an Baustellen angebracht sind. Werbemittel, die gemäß dem Bebauungsplan bestimmter Gebiete – etwa Messegelände, Flugplätze oder Industriegebiete – aufgestellt werden. Wirklich für Zwecke der Dauerwerbung interessant ist insbesondere die erste Kategorie. Die Schilder können optimal an Laternen befestigt werden oder am Straßenrand stehen. Weil die Fläche allerdings nur 1 m² betragen darf, muss die Anbringung möglichst direkt auf Augenhöhe erfolgen – ansonsten wird kaum ein Autofahrer das Schild wahrnehmen. Angesprochen werden können aber vor allem auch Fußgänger und Radfahrer, die

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Der Klassiker der Dauerwerbung: Giebelflächen

Schon seit mehreren Jahrzehnten werden freistehende Giebel von markanten Gebäuden zu Werbezwecken genutzt. Denn allein durch ihre Platzierung am oberen Ende eines Gebäudes fallen Giebel auf. Wenn sich dann noch das Gebäude selbst an einem werbewirksamen Standort befindet, können Werbetreibende äußerst hohe Wirkungen erzielen. Was genau ist der Giebel? Die Form des Giebels an sich hängt von der jeweiligen Dachform und -konstruktion ab. In der Regel sind deutsche Wohnhäuser und kleinere Geschäfte mit einem Satteldach ausgestattet, wodurch der Giebel eine dreieckige Form hat. Gängig sind aber auch trapezförmige Flächen, die bei einem Gebäude mit Walmdach entstehen. Hingegen haben Häuser mit Flachdach keinen eigentlichen Giebel. Zu unterscheiden ist beim Giebel zwischen verschiedenen Unterarten: Spitzgiebel: Wie der Name unschwer vermuten lässt, läuft dieser Giebel recht steil zu. Flachgiebel: Hingegen bietet sich beim Flachgiebel eine vergleichsweise große Fläche, die relativ rechteckig ist. Knickgiebel: Sie passen sich mehreren Winkeln der Dachform an. Warum sollten

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Ab wann ist überhaupt von Dauerwerbung zu sprechen?

Dauerwerbung ist ein beliebtes Mittel, um Kunden kontinuierlich auf die eigene Marke oder einen bestimmte Point-of-Sale aufmerksam zu machen. Dabei kommen verschiedene Mittel der Außenwerbung zum Einsatz, die über einen längeren Zeitraum geschaltet werden. Doch ab wann ist eigentlich von Dauerwerbung zu sprechen? Dauerwerbung: Definition nicht einheitlich Zunächst soll an dieser Stelle eine Definition des Begriffs Dauerwerbung an sich erfolgen. Ein Lexikon meint hierzu sinngemäß: „Dauerwerbung umfasst alle Maßnahmen der Außenwerbung, die über einen längeren Zeitraum geschaltet werden. Dazu gehörten insbesondere Werbung an Fassaden, Giebeln, Dächern, Neon- und Lichtwerbung sowie die Fahrzeug-Werbung.“ Es wird allerdings in der Theorie nicht weiter spezifiziert, was über „einen längeren Zeitraum“ genau meint. Werden andere Begriffsdefinitionen aus der Betriebswirtschaftslehre herangezogen, bei denen von längeren Phasen gesprochen wird, sind zumindest einige Monate, teils mehrere Jahre gemeint. Praxis zeigt: Dauerwerbung verweilt über Jahre am gleichen Platz Abhilfe kann ein Blick in die Praxis schaffen, denn Werbeagenturen wie

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