Kundenleitsysteme in der Dauerwerbung – effektive Direkt-Akquise der Außenwerbung

Ein umfangreiches Sortiment, freundlicher Service und eine günstige Lage – all das sind wichtige Kriterien für Erfolg von Unternehmen. Mit geschickt platzierter Außenwerbung lassen sich weitere Umsätze generieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Kundenleitsysteme für Dauerwerbung sind nicht nur ein echter Hingucker, sie holen den Kunden ab und führen sowohl Ihre Zielgruppe als auch sogenannte Streugruppen direkt in Ihr Geschäft. Mehrwert für Kunden und Unternehmen Wer kennt Sie nicht: Plakatwerbung, die in allen Farben und Formen auf Bannern, Reklametafeln und Außenwänden prangt? Werbeplakate erfüllen Ihren Zweck, weisen Sie doch auf besondere Produkte, Filialen, oder Angebote hin und wecken das Interesse. Nachteil einer einfachen Werbung ist, dass Sie lediglich eine Art „Hotspot“ darstellt: Der potentielle Kunde wird zwar informiert, eine weitere Aktion bleibt jedoch in den meisten Fällen aus. Er konsumiert das Gezeigte, nimmt es mit und wird sich – wenn überhaupt – irgendwann daran erinnern. Eine wirklich gute Werbung kann mehr:

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Gibt es Dauerwerbung auch im TV oder nur in der Außenwerbung?

Der Begriff der Dauerwerbung wird für gewöhnlich direkt mit „Dauerwerbesendung“ assoziiert. In der Tat weisen die beiden Werbeformen durchaus Gemeinsamkeiten auf: Es wird über einen längeren, dauerhaften Zeitraum hinweg Werbung für ein bestimmtes Produkt oder eine Marke betrieben. Aber: Dauerwerbung unterscheidet sich in vielen Bereichen stark von der klassischen Dauerwerbesendung, wobei beide Werbeformen hohe Wirkungen beim Konsumenten erzielen können. Was genau ist Dauerwerbung im TV? Gemeint sind hiermit in der Regel die bekannten Dauerwerbesendungen, die gesetzlich vergleichsweise strikten Regelungen unterliegen. So müssen sie etwa klar als solche gekennzeichnet sein, andernfalls ist das Werben nicht gestattet. Zu unterscheiden ist dabei zwischen verschiedenen Formaten: Verkaufsshows: Es gibt ganze Sender, die im TV ausschließlich Produkte verkaufen. Einer der bekanntesten Sender ist HSE24, hier werden rund um die Uhr Produkte aus verschiedensten Bereichen beworben. Diese lassen sich dann direkt über eine Hotline bestellen und treffen in wenigen Tagen beim Kunden ein. Werbespots: Auch Werbespots,

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Plakatwände in der Dauerwerbung: Das optimale Kundenleitsystem

Kundenleitsysteme stellen eine äußerst sinnvolle Möglichkeit dar, Kunden innerhalb des eigenen Ladens zu bestimmten Produkten zu führen. Sinnvoll gestaltet können große Plakate dabei zuästzlich noch einen Werbeeffekt erzielen. Wer äußerst geschickt vorgeht, fängt mit seinem Kundenleitsystem sogar schon weit vor der Ladentür an. Dann werden Kunden praktisch von einem großen Parkplatz oder U-Bahn aus mit Plakaten in den Laden und letztlich zu einem bestimmten Produkt geführt. Was ist ein Kundenleitsystem? Eine einheitliche Definition dieses Begriffs gibt es nicht. Gemeint sein können zwei verschiedene Varianten: Wartende Kunden: Ein klassisches Beispiel für ein Kundenleitsystem wäre die Nummer, die beim Amt gezogen wird. Dieses System sorgt dafür, dass kein Kunde unnötig lange warten muss bzw. alle Kunden objektiv gleich behandelt werden. Modernere Versionen funktionieren mittlerweile per App und reduzieren die Wartezeit etwa bei Dienstleistungsunternehmen auf ein Minimum. Schon von Zuhause aus können Kunden über ihr Smartphone einsehen, wie viel Kunden gerade im Laden

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Genehmigungsfreie Schilder als Mittel der Dauerwerbung

Wer in Deutschland Schilder an Straßen oder anderen, öffentlichen Anlagen aufstellen möchte, braucht hierfür in der Regel eine Genehmigung. Allerdings sieht der Gesetzgeber einige Ausnahmen vor, wenn die Schilder beispielsweise eine gewisse Größe nicht überschreiten. Das macht die Dauerwerbung deutlich unbürokratischer und einfacher. Was sind genehmigungsfreie Schilder? Grundsätzlich unterliegen nur wenige dauerhaft angebrachte Werbeanlagen nicht der Genehmigungspflicht. Dazu gehören vor allem: Werbeanlagen, die kleiner sind als 1 m². Anlagen, die an Baustellen angebracht sind. Werbemittel, die gemäß dem Bebauungsplan bestimmter Gebiete – etwa Messegelände, Flugplätze oder Industriegebiete – aufgestellt werden. Wirklich für Zwecke der Dauerwerbung interessant ist insbesondere die erste Kategorie. Die Schilder können optimal an Laternen befestigt werden oder am Straßenrand stehen. Weil die Fläche allerdings nur 1 m² betragen darf, muss die Anbringung möglichst direkt auf Augenhöhe erfolgen – ansonsten wird kaum ein Autofahrer das Schild wahrnehmen. Angesprochen werden können aber vor allem auch Fußgänger und Radfahrer, die

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Der Klassiker der Dauerwerbung: Giebelflächen

Schon seit mehreren Jahrzehnten werden freistehende Giebel von markanten Gebäuden zu Werbezwecken genutzt. Denn allein durch ihre Platzierung am oberen Ende eines Gebäudes fallen Giebel auf. Wenn sich dann noch das Gebäude selbst an einem werbewirksamen Standort befindet, können Werbetreibende äußerst hohe Wirkungen erzielen. Was genau ist der Giebel? Die Form des Giebels an sich hängt von der jeweiligen Dachform und -konstruktion ab. In der Regel sind deutsche Wohnhäuser und kleinere Geschäfte mit einem Satteldach ausgestattet, wodurch der Giebel eine dreieckige Form hat. Gängig sind aber auch trapezförmige Flächen, die bei einem Gebäude mit Walmdach entstehen. Hingegen haben Häuser mit Flachdach keinen eigentlichen Giebel. Zu unterscheiden ist beim Giebel zwischen verschiedenen Unterarten: Spitzgiebel: Wie der Name unschwer vermuten lässt, läuft dieser Giebel recht steil zu. Flachgiebel: Hingegen bietet sich beim Flachgiebel eine vergleichsweise große Fläche, die relativ rechteckig ist. Knickgiebel: Sie passen sich mehreren Winkeln der Dachform an. Warum sollten

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3 gute Beispiele für Dauerwerbung

Werbung muss nicht immer nur mit Schlagwörtern, einer kurzen Werbebotschaft und einem möglichst auffälligen Logo daherkommen. Einige große Unternehmen zeigen, wie (Dauer-)Werbung dank kreativer Gestaltung zu deutlich mehr Erfolg führt. Mehrere Millionen US-Dollar hinter Panzerglas Besonders raffiniert ging ein US-Unternehmen vor, das Panzerglas herstellt. Es mietet eine Werbefläche an einer Bushaltestelle und stattete die eine Seite der Haltestelle mit hochsicherem Panzerglas aus. Der Clou: Zwischen den beiden Glasscheiben war Platz für mehrere Millionen US-Dollar in bar, welche das Unternehmen demjenigen versprach, der das Glas zerbrechen konnte. Die Werbewirkung war immens, denn schnell wurden Bilder ins Netz gestellt, wo das Panzerglas zum viralen Hit wurde. Einiger Haken: Es handelte sich um eine bewusst platzierte Promo-Aktion, die nur einen Tag lang durchgeführt wurde. Zudem wurde das Geld von mehreren Security-Leuten streng bewacht. Keine Cellulite mehr mit Nivea Nivea stattete verschiedene Wartebereiche mit Couches aus, die in dem bekannten Blauton der Beauty-Marke erstrahlten

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Werbung mit Stadtmöbeln

Stadtmöbel begegnen uns mittlerweile überall im Alltag. Damit sind Gegenstände gemeint, die etwa auf Plätzen oder in Parkanlagen zu finden sind wie beispielsweise Bänke und öffentliche Toiletten. Auch öffentlich aufgebaute Vitrinen und Mülleimer zählen zur Kategorie der Stadtmöbel. Weil all diese Gegenstände viel genutzt werden und ständig präsent sind, bieten sie Möglichkeiten für alternative und ausgefallene Werbemaßnahmen. Gerade für Dauerwerbung eignen sich Stadtmöbel, verweilen sie doch meist mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte an einem Ort. Was sind überhaupt Stadtmöbel? Eine klare Definition des Begriffs Stadtmöbel existiert nicht. Gemeint sind größere Objekte und Gebäude, die sich allerdings von „richtigen“ Immobilien wie etwa Wohnhäusern oder Cafés aufgrund ihrer geringeren Höhe und Breite abgrenzen. Einige Beispiele: Öffentliche Wartehallen, Telefone und Toiletten Bänke in Parks Mülleimer Litfaßsäulen, Mega-Light-Boards und Recyclingbehälter mit hinterleuchteter Plakatwerbung Zu unterscheiden ist dabei wiederum zwischen zwei Arten der Stadtmöblierung. Die hier drei erstgenannten „Möbelstücke“ dienen vornehmlich keinem Werbezweck, sondern sind

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Transportmedien als Mittel für Dauerwerbung

Mobilität ist im Alltag längst unverzichtbar geworden. Dabei nutzen immer mehr Deutsche öffentliche Verkehrsmittel. Mit dem Bus oder der S-Bahn geht es zur Arbeit, mit dem Taxi fahren Geschäftsreisende zum Flughafen und die Bahn bringt Fernreisende ans Ziel. Durch die immer steigenden Nutzungszahlen und die ständige Allgegenwärtigkeit kommen Transportmittel schon seit Jahrzehnten auch im Bereich der Werbung zum Einsatz. Welche Transportmittel können für Werbung genutzt werden? Prinzipiell ist es möglich, alle öffentlichen Verkehrsmittel für Dauerwerbung zu nutzen. Im Detail sind dies: Busse S- und U-Bahnen Züge Hinzu kommen auch privatwirtschaftliche Transportmittel wie Taxis und LKW, die – sofern nicht mit Eigenwerbung besetzt – ebenfalls gebucht werden können. Zu beachten gilt es, dass sich bei den verschiedenen Transportmedien jeweils unterschiedliche Werbemittel für den Einsatz anbieten. Beispielsweise können Busse entweder komplett bemalt, mit Traffic Bannern beklebt oder nur im Innenraum für Werbung genutzt werden. Wichtig ist, dass die Transportmittel oft von unterschiedlichen

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Stadionwerbung: Außergewöhnliches Mittel der Dauerwerbung

Je nach Größe eines Fußballstadions und Beliebtheit des Vereins besuchen im Schnitt rund 40.000 Menschen die Spiele der ersten Bundesliga. Auch in der zweiten Liga sind es immerhin noch knapp 20.000 Sportbegeisterte, hinzu kommen mehrere Millionen TV-Zuschauer. Grund genug also, sich etwas näher mit dieser Werbeform zu beschäftigen. Mehr als nur Bandenwerbung Stadionwerbung wird häufig direkt mit Bandenwerbung assoziiert. Dabei ist dies nur eine Möglichkeit, die eigenen Produkte im Stadion zu bewerben: Einlauftunnel Eventmodule Mixed Zone (Interviews nach dem Spiel) Pressebereich Innenraumwerbung Oberrangwerbung Mittelkreis (vor dem Spiel) VIP-Bereich Die Werbewirkung der einzelnen Mittel unterscheidet sich teils stark voneinander. Vom Stadionbesucher selbst wird vor allem Werbung auf Treppenstufen oder den Sitzen wahrgenommen. Auch vor dem Stadion können bereits großflächige Banner auf das eigene Unternehmen aufmerksam machen. Hingegen ist es vor allem die bekannte Bandenwerbung, die dem Fernsehzuschauer ins Auge fällt. Auch die Interviews nach dem Spiel werden noch von hunderttausenden Menschen

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Werbung auf Treppenstufen im Einsatz für die Dauerwerbung

Wir benutzen sie jeden Tag: Treppen. Egal ob in der eigenen Wohnung, auf öffentlichen Plätzen oder der U-Bahn, sie sind ständiger Begleiter unseres Alltags. Doch Treppen dienen nicht nur der Fortbewegung, sie sind auch ein beliebtes Mittel der Dauerwerbung. Schließlich schauen potentielle Kunden stets auf ihre Füße, wenn sie Treppen nutzen. Damit die Werbung allerdings wirklich Wirkung erzielt, muss viel Wert auf die Gestaltung und die Platzierung gelegt werden. Diese Vorteile bietet Treppenwerbung Die meisten Menschen schauen dorthin, wo sie hintreten. Selbst im hektischen Berufsalltag schauen gestresste Manager auf die nächste Treppenstufe, um nicht zu fallen. Aus diesem Grund bietet Treppenwerbung so hohe Kontaktmöglichkeiten, wie kaum ein anderes Mittel der Außenwerbung. Weil viele Treppen in Bahnhöfen oder Flughäfen zudem recht lang sind, kann die eigene Werbebotschaft gleich mehrfach wiederholt werden. Damit bleibt sie nachweisbar länger im Gedächtnis der potentiellen Kunden und erzielt eine deutlich höhere Wirkung. Zudem bietet Treppenwerbung viel

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